Neuste UK-Studie von ISG: Geeignete Innovationsflächen bieten Potenzial für immenses Wirtschaftswachstum

Die neueste Studie von ISG Großbritannien „Space to innovate“ bietet mit Blick auf die Flächennutzung in Unternehmen einen alternativen Ansatz für die Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität. Die Analyse prognostiziert erhebliche Chancen für ein unmittelbares und nachhaltiges Wirtschaftswachstum sowie neue Arbeitsplätze durch die Förderung von Innovationen.

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In Zusammenarbeit mit dem Centre for Economics and Business Research (Cebr) zeigt die neuste ISG-Studie Space to Innovate“ auf, dass eine Konzentration auf Investitionen in Flächen, die Innovation unterstützen, sehr günstige wirtschaftliche Folgen haben würde. Das britische BIP würde um 44 Milliarden Pfund steigen, 726.000 neue Arbeitsplätze könnten entstehen und das Vereinigte Königreich würde mit einem Produktivitätszuwachs von 32,7 % rechnen können. auf, dass eine Konzentration auf Investitionen in Flächen, die Innovation unterstützen, sehr günstige wirtschaftliche Folgen haben würde. Das britische BIP würde um 44 Milliarden Pfund steigen, 726.000 neue Arbeitsplätze könnten entstehen und das Vereinigte Königreich würde mit einem Produktivitätszuwachs von 32,7 % rechnen können.

Die ISG-Analyse konzentriert sich auf die Schlüsselfaktoren, die die Produktivität stimulieren. Durch die Befragung führender britischer Unternehmen aus dem öffentlichen und privaten Sektor hat ISG sowohl die Stimmung als auch die Einstellung zu Innovationsinvestitionen als einer der wichtigsten Faktoren für wirtschaftliches Wachstum erfasst.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen zwar die Bedeutung traditioneller Innovationsaktivitäten – z.B. Ausbildung und IT/Technologie – weitgehend anerkennen und beträchtliche Mittel in diese investieren. Es gibt aber kaum Anzeichen dafür, dass diese Investitionen sich in Form von Produktivitätssteigerungen oder nachhaltigem Umsatzwachstum auszahlen. Die Mehrheit der befragten Unternehmen betonte die Schlüsselrolle, die passende Räumlichkeiten bei der Förderung und Erleichterung von Innovationen spielen, aber nur 22 % investieren angemessen in diesen Bereich. 

Zoe Price, CEO von ISG, kommentiert: „Die Kategorie Fläche ist vielleicht einer der unbekanntesten Faktoren für die Steigerung von Innovationen, obwohl wir seine Bedeutung in bestimmten Sektoren instinktiv verstehen. Das Vereinigte Königreich war weltweit führend bei der Entwicklung und erfolgreichen Einführung des Covid-Impfstoffs. Es überrascht nicht, dass unsere Analyse zeigt, welch grundlegende Bedeutung die betreffende Pharmabranche Innovationsflächen beimisst. Diese Ausrichtung und dieser Ansatz spiegeln sich auch in den Branchen Medien und Unterhaltung sowie Automobilbau wider – ebenfalls florierende Wirtschaftszweige, in denen das Vereinigte Königreich eine weltweit anerkannte Präsenz hat und Wohlstand für das ganze Land schafft.“

„Die Kategorie Fläche ist vielleicht einer der unbekanntesten Faktoren für die Steigerung von Innovationen, obwohl wir seine Bedeutung in bestimmten Sektoren instinktiv verstehen.“

Zoe Price, CEO, ISG

Zudem hält sie fest: „Es besteht ein Risiko für die Branchen, die die geringsten Investitionen meldeten, aber den größten Bedarf an Räumen zur Förderung und Freisetzung des Innovationspotenzials aufweisen. Es ist nicht ratsam, immateriellen Investitionen Vorrang vor räumlichen Erneuerungen oder Anpassungen einzuräumen. Sowohl unsere Umfrage als auch die wirtschaftliche Entwicklung über einen längeren Zeitraum zeigen auf, dass diese traditionellen Investitionsmuster die Produktivitätskurve nicht verändert haben. Sie werden es unserer Einschätzung nach auch in Zukunft nicht tun.“

Ein Hauptziel der Studie ist ein stärkeres Bewusstsein für notwendige Investitionen in Flächen und Gebäude. Von den Befragten, die Innovation in den Vordergrund stellen, nannten 83 % die Flexibilität des Arbeitsplatzes als entscheidend für ihre Aktivitäten, gefolgt von der Unterstützung der Zusammenarbeit und der Förderung von Teamarbeit und Ideenfindung. 49 % der befragten Teilnehmer gaben an, dass Platz für Innovationen wichtig sei, betonten aber auch, dass ihre derzeitige Fläche dafür nicht ausreichend geeignet sei.

In der Studie wurde auch die Bedeutung des Standorts als entscheidender Innovationsfaktor untersucht. Nur 26 % der Befragten bezeichneten ihren derzeitigen Standort als besonders geeignet für Innovationen. 71 % der Befragten sahen sich durch Standortprobleme in ihrer Innovationstätigkeit behindert – viele nannten die damit verbundene Frage der Talentgewinnung als einen Faktor.

Zoe Price merkt an: „Das Potenzial, das wir in unseren Studienergebnissen erkennen, ist beeindruckend. Wenn jedes britische Unternehmen angemessene Investitionsentscheidungen in Bezug auf ihre Innovationsflächen treffen würde, stiege die Wirtschaftsleistung des Vereinigten Königreichs um 96 Mrd. Pfund.“  

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